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"Zuviel ist zuwenig“ – die gegenwärtige Kultur aus psychologischer Sicht

Prof. Dr. Salber stellt Erkenntnisse seiner jahrelangen Kulturforschung auf der Tagung der „Gesellschaft für Kulturpsychologie“ in Salzburg vor.

Unter dem Titel „Zuviel ist zuwenig“ wird Prof. Dr. Daniel Salber in 2016 die Ergebnisse seiner jahrelangen Kulturforschung in Buchform veröffentlichen. Was verbindet uniforme Mode, libidinöses Smartphone-Streicheln und deutsche Kriegseinsätze in Nahost? Welche geheimen Diktate verengen das Blickfeld der „freien Welt“? Ohne die kulturpsychologischen Hintergründe zu kennen, ist weder die heutige gesellschaftliche Stagnation verständlich, noch lassen sich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Kultur erkennen, von denen letztlich ihr Überleben abhängt. Eine erste Skizze seiner phänomenologischen Arbeit gab Prof. Salber in seinem Vortrag auf der Herbst-Tagung der „Gesellschaft für Kulturpsychologie“ in Salzburg finden Sie hier.

 

 


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