Prof. Dr. Fritz Weilharter

Professur für Sportpsychologie

Biographie
Prof. Dr. Fritz Weilharter studierte Sportwissenschaften/Geographie an der Universität Graz und promovierte 2015 zum Thema „Organisationsentwicklung im Krankenhaus“ an der Universität Klagenfurt.

Zwischen 1978 und 2006 absolvierte er folgende Ausbildungen: Fußballtrainer, Landesschilehrer, staatl. gepr. Tennislehrwart, Spielpädagogik, Gestaltpädagogik, Integrative Supervision, NLP (Master- und Therapiequalifikation, Hochschullehrgang Systemische Supervision/Coaching in Organisationen, Psychotherapie, Mediation Wertebasiertes Coaching, Team- und Organisationsentwicklung, Sportpsychologie

Berufliche Stationen, Lehrtätigkeiten:
Von 1985 bis 1998 Lehrer und Direktor am Bundesrealgymnasium Modellschule Graz, von 1984 bis 1998 Lektor am Institut für Sportwissenschaft der Universität Graz in den Themenfeldern Spielpädagogik, Aktions- und Handlungsforschung, Rückschlagspiele, Innertraining und Schilauf sowie Lektor am Pädagogischen Institut des Bundes Steiermark in verschiedenen Aus- und Fortbildungen zu den Themen Spielpädagogik, Gestaltpädagogik, Mentales Training, Gruppendynamik, Team- und Gruppenentwicklung, Supervision, Innertraining und Tennis sowie Squash

Seit 1991: selbständiger Trainer, Psychotherapeut, Mediator, Supervisor/Coach, Vortragender und Organisationsberater (Schwerpunkt Krankenhaus)

Von 2000 bis 2006 war er Leiter des Bereichs Psychokardiologie im Centrum für Lebensstilmedizin in Linz (Konzeptentwicklung „Psychokardiologie“)

Seit Mai 2000 bis heute ist er externer Leiter des Zentrums für Entwicklung und Beratung der Oberösterreichischen Gesundheits- und Spitals Holding.

Seit 2003 bis heute arbeitet er als Sportpsychotherapeut/Mentalcoach im Leistungssport mit SportlerInnen, TrainerInnen und Teams aus dem Bereichen American Football, Badminton, Beach-Volleyball, Bogensport, Eishockey, Faustball, Fußball, Golf, Kanu, Klettersport, Kunstturnen, Leichtathletik, Radsport, Rudern, Schi alpin, Segeln, Surfsport, Tennis, Tischtennis, Volleyball

Seit 2010 bis 2018 war er Lehrgangsleiter des Masterstudiums „Supervision und Coaching in Organisationen“ der PH Diözese Linz

Von 2015 bis 2017 war er Leiter des Bereichs Sportpsychologie am Olympiastützpunkt Linz, 2015 verantwortlich für die sportpsychologische Betreuung der österreichischen Olympiateams bei den Jugendspielen in Tiflis und 2016 jenes der Olympischen Spiele in Rio.

Von 2016 bis 2018 war er als Dozent an der Business School Berlin und Hamburg im Masterstudium „Sportpsychologie“ und Wirtschaftspsychologie für die Module „Sportpsychologische Trainingssteuerung und Mentales Training“, „Teamentwicklung“, „Systemische Beratung im Leistungssport“, „Organisationspsychologie“ tätig, seit 1.Oktober 2018 ist er Professor für Sportpsychologie an der BSP Business School Berlin

Von 2018 bis 2021 ehrenamtlicher Präsident des Österreichischen Bundesnetzwerkes für Sportpsychologie (ÖBS)

  • „Mentalcoaching Golf“, Golfrevue 2/2001
  • „Coaching im Krankenhaus“, Schriftenreihe ÖVS Band 4/2002
  • „Ressourcencoaching im Golf“ ÖTZ-Kongress 4/2004
  • „Coaching im Krankenhaus”, Trinergy-Kongress 9/2004
  • "Reflective and Competent Leadership in Hospitals through a differentiated Concept of Consulting", in "Leadership Learning for the Future" (Charlotte, 2013)
  • "Mediation im Krankenhaus", Zeitschrift "Perspektive Mediation", 2/2013
  • "Wie kommt die Organisationsentwicklung ins Krankenhaus", Carl-Auer-Verlag 2014
  • „Das Spital als komplexes Organisationswesen“, Zeitschrift Clinicum, 2015
  • „Professioneller Umgang mit Konflikten im Spital“, Zeitschrift Clinicum, 2016
  • „Die Neuen Eliten: Warum Kindern ohne Smartphones die Zukunft gehört?“ 2021, Verlag Edition a

Forschungsschwerpunkte

  • Performance und Leistungskrisen im Sport und sportlichen Handlung
  • Gruppen- und Teamentwicklung
  • Konflikte und Konfliktdynamiken in Teams und Organisationen