Prof. Dr. Martin Lutzenberger

Professur für Volkswirtschaftslehre

Biographie
Prof. Dr. Martin Lutzenberger studierte Volkswirtschaftslehre an der Albert-Ludwig-Universität in Freiburg im Breisgau. Im Anschluss promovierte er an der Universität Zürich zum Zusammenspiel von Regulierung und Innovationen in Netzwerkindustrien. Im Rahmen seiner Promotion, die er 2008 mit dem Prädikat „summa cum laude“ abschloss, absolvierte er das renommierte Doktorantenprogramm der Schweizerischen Nationalbank (SNB), “Swiss Program for Beginning Doctoral Students in Economics”.  

In den folgenden Jahren war er als Projektleiter, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent an der Hochschule Luzern und der Universität Zürich tätig. Seit 2008 arbeitete er darüber hinaus in Teil- bzw. Vollzeit für Swiss Economics, die führende Schweizer Beratungsfirma im Bereich Regulierung und Wettbewerb.

Seit April 2018 ist Martin Lutzenberger Professor für Volkswirtschaftslehre an der BSP Business School Berlin.

Lehrtätigkeiten
Prof. Dr. Martin Lutzenberger hatte Lehraufträge in Bachelor- und Masterstudiengängen. Er war bzw. ist für die Universität Zürich, die Universität Bern, die Hochschule Luzern, die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur und die Albert-Ludwig-Universität in Freiburg im Breisgau tätig. Seine Lehrgebiete umfassen insbesondere Mikro- und Makroökonomie, Wirtschaftspolitik, Empirische Wirtschaftsforschung (Quantitativ) und Verkehrsökonomie.

Forschungsschwerpunkte

Netzwerkindustrien

  • Regulierung und Innovationen
  • Institutionelle Ausgestaltung des Regulierungsrahmens
  • Benchmarking

Wettbewerbspolitik

  • Quantifizierung von Kartellschäden
  • Auswirkungen von M&A auf die Marktstruktur

Verkehrsökonomie

  • Determinanten individuelle Mobilitätsentscheidungen
  • Einfluss von Innovationen auf den Verkehr
  • Empirische (Zeitreihen-) Analysen der Verkehrsentwicklung