Prof. Dr. Daniel Effer-Uhe

Professur für Bürgerliches Recht und Rechtsgeschichte, Rechtstheorie und Rechtspsychologie

Biographie

Prof. Dr. Daniel Effer-Uhe studierte von 1999 bis 2004  Jura in Köln und Marburg und schloss das Studium mit dem Ersten Staatsexamen im Jahr 2004 ab. Nach einer rechtshistorischen Promotion an der Universität zu Köln (2008) und dem Referendariat mit Stationen in Köln, Speyer und Sliema/Malta war er zunächst in der rheinland-pfälzischen Justiz als Staatsanwalt in Koblenz und dann als Zivil- und Familienrichter in Betzdorf tätig. Im Jahr 2011 kehrte er an die Universität zu Köln zurück, wo er sich im Jahr 2015 mit einer zivilprozessualen Arbeit habilitierte. Die Universität zu Köln verlieh ihm die Lehrbefugnis für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Römisches Recht und Rechtstheorie, im Jahr 2019 kam dann noch die Lehrbefugnis für Psychologie des Rechts hinzu.

Lehrtätigkeiten

Im Rahmen von Lehrstuhlvertretungen und Lehraufträgen an verschiedenen Universitäten (Marburg, Freiburg, Frankfurt/Main, Leipzig, Heidelberg, Gießen, Düsseldorf) lehrte Prof. Dr. Effer-Uhe einerseits im Bürgerlichen Recht und im Zivilprozessrecht, andererseits in den Grundlagenfächern Privatrechtsgeschichte, Juristische Methodenlehre, Rechtstheorie, Rechtsphilosophie und Rechtspsychologie.

Evaluationsergebnisse der Vorlesungen

Forschungsschwerpunkte

  • Bürgerliches Recht
  • Zivilprozessrecht, insbesondere Beweisrecht
  • Rechtspsychologie
  • Rechtstheorie

Publikationen

Effer-Uhe, D./Mohnert, A. (Hrsg., 2020). Vertragsrecht in der Coronakrise - Onlinetagung im April 2020. Baden-Baden.

Effer-Uhe, D./Mohnert, A. (2019). Psychologie für Juristen. Baden-Baden.

Effer-Uhe, D. (2015). Die Parteivernehmung - Überlegungen zu einer verstärkten Nutzbarmachung von § 448 ZPO. Baden-Baden.

Effer-Uhe, D. (2008). Die Wirkung der condicio im römischen Recht. Baden-Baden.

Effer-Uhe, D. (2008). Die Bindungswirkung von Präjudizien - Überlegungen aus dem Blickwinkel von Prinzipientheorie und Fuzzy-Logik. Göttingen.