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Smart Future

Das Projekt ist ein Konsortialvorhaben mit BSP-Beteiligung. Das Gesamtziel des Projekts im Rahmen des Programms „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der Innovationsstrategie des Konsortiums smart³ materials – solutions – growth sowie deren nachhaltige Verankerung bei den Konsortialpartnern auf der einen sowie der interessierten Öffentlichkeit auf der anderen Seite.

Das Programm „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ knüpft an die Förderpolitik des BMBF an, das bereits in den vergangenen mehr als 10 Jahren mit der Innovationsinitiative „Unternehmen Region“ und seit 2008 mit dem Programm „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“ einen klaren Akzent für die Förderung einer leistungsfähigen Forschungslandschaft in Ostdeutschland gesetzt hat.

Im nächsten Schritt muss diese insbesondere stärker mit den Unternehmen verknüpft und durch einen inter- und transdisziplinären Ansatz ergänzt werden, um tragfähige überregionale und international sichtbare Innovationsstrukturen entstehen zu lassen. Die bisher regional ausgerichtete Förderung und Clusterung der Akteure wird durch das Programm „Zwanzig20 – Partnerschaft durch Innovation“ im Hinblick auf einen solchen überregionalen Ansatz erweitert und bietet somit die Chance, die räumlich diversifizierten, in Ostdeutschland entstandenen Kompetenzen über Ländergrenzen, aber auch organisationale - und Fachgrenzen hinweg zusammenzuführen.

Das Konsortium smart³ greift diesen Gedanken der fachdisziplinen- und branchengrenzenüberschreitenden Vernetzung auf, führt Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts-, Sozialwissenschaften und bildende Künste (Design) unter dem Dach der smart materials zusammen, um Innovationen mit enormen Wachstumspotenzialen für die (ost-) deutsche Wirtschaft zu ermöglichen. Das Strategievorhaben II „Smart Future“ des Konsortiums smart³ wird durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der technologischen wie organisationalen Roadmap eine an den Bedarfen des Marktes orientierte Brücke bauen von den gesellschaftlichen Megatrends/globalen Herausforderungen zu innovativen Produkten made in (Ost-)Deutschland, und dabei (ost-)deutschen KMU und deren Interessen, Sichtweisen und Erwartungshaltungen einen besonderen Stellenwert einräumen. Das Konsortium setzt explizit auf einen Know how- und Technologietransfer aus den Forschungslaboren hinein in die regionale (ost-deutsche) Wirtschaft und folgt somit stringent den Zielen der BMBF-Innovationsinitiative „Unternehmen Region“ mit seiner Förderbekanntmachung „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“.

Dem Gesamtziel der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Innovationsstrategie des Konsortiums smart³ materials – solutions – growth sowie deren nachhaltige Verankerung bei den Konsortialpartnern auf der einen sowie der interessierten Öffentlichkeit auf der anderen Seite verpflichtet, ergeben sich die wissenschaftlichen und technischen Arbeits-ziele des beantragten Strategieprojekts.