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Prof. Dr. Andreas Marlovits

Prof. Dr. Andreas Marlovits

Studiengangsleitung Sportpsychologie / Sportpsychologische Beratung
Professur für Sportpsychologie

Fon: +49 30 / 76 68 37 5 -241
Mail: andreas.marlovits(at)businessschool-berlin.de

Wissenschaftlicher Lebenslauf

Curriculum Vitae


1966geboren in Oberwart (A) (Eltern: Maria und Stefan Marlovits)
1972-78     Volksschule Rechnitz
1978-84Real- und Oberstufengymnasium Oberschützen (A)
1984-90Studium der Leibeserziehung (Lehramt) an der Karl-FranzensUniversität Graz Studium der Katholischen Theologie/Religionspädagoik (Lehramt) an der Karl-Franzens-Universität Graz
1988-93Studium der Sportwissenschaft (Diplom) an der Karl-FranzensUniversität Graz Studium Kombination von Philosophie, Psychologie, Pädagogik an der Karl-Franzens-Universität Graz
1987-89Österreichische Diplom-Skilehrerausbildung
1992-97Studium der Psychologie  an der Universität zu Köln
1991 – 97Psychotherapieausbildung in Integrativer Gestalt- und Bewegungspsychotherapie
1995-96Ausbildung in Familienpsychologie / psychologische Familienberatung
1989-1991   Wissenschaftlicher Mitarbeit am Psychologischen Institut der Deutschen Sporthochschule Köln (Lehrstuhl Prof. Dr. J. Nitsch).
1994-98Freiberufliche Tätigkeit als Psychologischer Wirkungsforscher
1999Approbation als psychologischer Psychotherapeut
1996-98Freiberufliche Tätigkeit als Psychologischer Psychotherapeut
1997-00Dissertationsstudium und Dissertation im Fach Sportpsychologie an der Universität Hamburg, Institut für Sportwissenschaft zum Thema Das Unmittelbare im Sport. Psychologische Explorationen zum Sporterleben
1998-03Senior-Projektmanager bei rheingold, Institut für qualitative Wirkungsforschung
2003-11Director Communication Research bei Mediacom, Agentur für Medienanalyse und -beratung
Seit 2004Geschäftsführer der akm, Akademie für Kultur Markt und Medien Durchführung nationaler und internationaler Wirkungsstudien (u.a. im Auftrag von adidas, DuMont-Schauberg, Henkel, Westdeutscher Zeitungsverlag).
Seit 2007Freiberufliche sportpsychologische Tätigkeit. Gründung des Instituts für Sportpsychologie und Coaching.
Seit 2012Professur für Sportpsychologie an der BSP Business School Berlin


Lehrtätigkeiten an Hochschulen


Tätigkeiten an der Pädagogischen Akademie des Bundes, Graz
1987-88
Lehre zur Didaktik des Wintersports 

Tätigkeiten am Psychologischen Institut der Universität zu Köln
1995-96     
Lehre zur qualitativen Sozialforschung und Sinnespsychologie

Tätigkeiten an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Frankfurt
2000-01     
Lehre zur Methodenlehre und empirischen Sozialwissenschaft

Tätigkeiten an der Universität Innsbruck, Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung
2001-02    
Lehre zur Methodologie qualitativer Sozialforschung und zum offenen Unterricht

Tätigkeiten an der Deutschen Sporthochschule Köln, Institut für Psychologie
1993-94    
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut der DeutschennSporthochschule (Leitung: Prof. Dr. J. Nitsch)    

1994-02    
Lehre in den Fächern Methodenlehre, Bewegungspsychologie/erziehung, Medienpsychologie, Kulturpsychologie.

Tätigkeiten am Department Wirtschaftspsychologie der BSP Business School Berlin – Hochschule für Management (FH)

ab 2011    
Lehre zu den Themen Konsum- und Marktpsychologie, Sportpsychologie, Unternehmenskultur und Organisationsentwicklung

10. 2011   
Berufung zum Professor für Wirtschafts- und Kulturpsychologie sowie Ernennung zum Professor für Sportpsychologie

2012        
Studiengangsleitung Master Sportpsychologie und entsprechende Lehre in den Fächern Sportpsychologie, Psychologische Diagnostik, Kulturpsychologie, Psychologische Spielanalyse.
 
Gastdozenturen
2003-08    
Gastdozent an der „Kölner Akademie für Markt- und Medienpsychologie“

2008-09    
Gastdozent an der Fachhochschule St. Pölten, Department Kultur und Management
 
Tätigkeiten als Sachverständiger in Akkreditierungen, Berufungskommissionen u.ä.


2014
Berufungskommission der MSH Medical School Hamburg

2015         
Berufungskommission der MSH Medical School Hamburg

2016         
Berufungskommission der MSH Medical School Hamburg

2017         
Berufungskommission der MSH Medical School Hamburg
 
Wissenschaftliche Vorträge


Vorträge auf wissenschaftlichen Fachtagungen

22.05.1998
Motivationen des Sportstudierens (30. Arbeitstagung der asp ‚Motivation und Volition im Sport – vom Planen zum Handeln Leipzig)

02.06.2000
Entwicklungsperspektiven der Sportpsychologie (32. Arbeitstagung der asp ‚Denken-Sprechen-Bewegen‘ Köln)

04.10.2000
„Kämpfen, FC kämpfen!“. Zur Psycho-Analyse des Stadionbesuchs im Fußball (2. Sportspiel-Symposium der dvs Gießen)

09.05.2002 
Leistungsfiguration – Qualitative Untersuchungen zur optimalen psychischen Verfasstheit in Leistungssituationen im Sport (34. Arbeitstagung der asp ‚Expertise im Sport‘ Münster) 

10.05.2002
Wirkungsanalyse des Snowboardings. Kulturpsychologische Anmerkungen zu einem Bewegungstrend der Jugendkultur (34. Arbeitstagung der asp ‚Expertise im Sport‘ Münster)

10.05.2002 
Zuschauen im Sport – Grundlagen und Zwischenergebnisse zur Entwicklung eines qualitativen Forschungskonzepts (34. Arbeitstagung der asp ‚Expertise im Sport‘ Münster)

11.05.2002
Psychodynamischer Entwicklungsverlauf im Marathon. Zwischenbericht zur psychologischen Analyse einer besonderen Ausdauerleistung. (34. Arbeitstagung der asp ‚Expertise im Sport‘ Münster)

19.05.2003
Snowboarding – ein Bewegungstrend der Jugendkultur (GTA Tagung Köln) 25.09.2004 „Warum kann Ausdauersport glücklich machen?“ (2. Internationaler Ausdauer- und Sportmedizinkongress Berlin)

11.05.2013
„Masterstudium Angewandte Sportpsychologie an der BSP Berlin“ (45. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie Halle/Saale)

24.01.2014
„Grenzgänge in der Intensivmedizin und dem Spitzensport“ (Fachtagung des Universitätsklinikums Köln, Intensivmedizin Köln)

30.05.2014
„Psychologie im Profifußball“ (46. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie ‚Performing under Pressure’ München)
 
Gastvorträge 

23.10.2007
Sponsoringpotentiale des Profifußballs (Österr. Fußballbundesliga, Wien)

22.06.2009
Wirkungsstrukturen der Österr. Fußballbundesliga (Tagung der Österr. Fußballbundesliga Wien)

20.06.2011
Faszination Fußball (Symposium der Österr. Fußballbundesliga Wien)

16.09.2011
„Entwicklungsperspektiven des Österr. Profifußballs“ (Präsidiumssitzung des Österr. Fußballbundes Wien)

16.03.2012
„Psychische Belastungen von Bundesligatrainern“ (Symposion der BSP Berlin mit Bundesligatrainer Michael Frontzek)

03.06.2013
„Psychologische Beratung im Profifußball“ (Symposion der BSP Berlin mit Sportmanager Jörg Schmadte Berlin)

24.9.2013
„Kooperationsstrategien von Hochschulen mit Wirtschaftsunternehmen am Beispiel eines Kölner Mittelstandsunternehmens“ (Gastvortrag am IAP, Institut für Angewandte Psychologie, Zürich)

15.01.2014
„Trainer-Psyche“ (Symposion der BSP Berlin mit Bundesligatrainer Peter Hyballa)

16.06.2014
„Motivation zum Extremsport“ (Symposion der BSP Berlin mit Extremsportler Paul Thelen Berlin)

27.04.2015 
„Psychologische Inhalte der Trainerausbildung“ (Symposion der BSP Berlin mit DFB-Chefausbilder Frank Wormuth)

12.10.2014
„Emotionen im Coaching von Mannschaften“ (Trainersymposion Alba Berlin)

02.11.2015
„Sportscouting and psychology“ (Symposion ACME World Sports Chicago)

12.12.2015
„Führungsstrategien im Trainercoaching“ (Trainersymposion Alba Berlin)

21.01.2016
„Die Fußballeuropameisterschaft in Frankreich und die Bedeutung des Teamspirits“ (Vertriebstagung Coca Cola GmbH Wien)

20.04.2016
„Die Bedeutung des Gegenständlichen“ (Fachtagung PlakaDiva Düsseldorf)

09.05.2016
„Krise im Fußball“ (Trainerweiterbildung Norddeutscher Fußballbund Bremen)

17.02.2017
„Psychologie im Fußball“ (DFB-Weiterbildung DFB Frankfurt)
 
Funktionen und Mitarbeit in wissenschaftlichen Gremien und Organisationen


1997 
Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp)

1999
Mitglied der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaften (DVS) 
 
Funktionen in wissenschaftlichen Fachtagungen


2012 
Organisation von „Wissenschaft Anders Denken“. Gemeinsame Tagung von Business School Potsdam, Medical School Hamburg, Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg
 
Ehrungen, Preise, Stipendien


1987
Performance-Stipendium der Theologischen Fakultät der Universität Graz für außergewöhnliche Studienleistungen 

1991-92
Auslandsstipendium des Österreichischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung sowie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)

1992-93
Wissenschaftsstipendium der Deutschen Sporthochschule Köln
 
Forschungsprojekte


1. Psychologie des Laufens und Marathons
Laufzeit: 2000-2004
Art des Projektes: Auftragsforschung 
Kooperationspartner: rheingold GbR
Publikationen: Marlovits, A. M. (2005). Lauf-Psychologie. Dem Geheimnis des Laufens auf der Spur. Regensburg: LAS. Marlovits, A.M. (2004). Der Mensch läuft. Warum eigentlich? Running 6, 48-50.  Heinen, K. & Marlovits, A.M. (2002). Psychodynamischer Entwicklungsverlauf im Marathon. Zwischenbericht zur psychologischen Analyse einer besonderen Ausdauerleistung. In B. Strauß u.a. (Hrsg.), Expertise im Sport (S. 207-208). Köln: bps. Marlovits, A.M. & Heinen, K. (2002). Vier Etappen bis zum Ziel. Die Psyche beim Marathon. Aktiv Laufen, 22 - 23. 

2. Psychologische Gegenstandsanalyse von Sportequipment
Laufzeit: 2001-2002
Art des Projektes: Auftragsforschung
Kooperationspartner: Adidas AG
Publikationen: Marlovits, A.M. (2003, Januar). Psychologische Gegenstandsanalyse (PGA). Ein beschreibender Ansatz qualitativer Forschung in der Sportwissenschaft [49 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal], 4(1). Verfügbar über: www.qualitative-research.net/fqs-texte/1-03/103marlovits-d.htm. Marlovits, A.M. (2002). Der Sportschuh als Alltagsgegenstand. Eine produktpsychologische Analyse. In L. Salber & A. Schulte (Hrsg.), Kleider machen Leute machen Kleider (S. 14-23). Gießen: Psychosozial.  Marlovits, A.M. & Vagedes, T. (2002). Wirkungsanalyse des Snowboardings. Kulturpsychologische Anmerkungen zu einem Bewegungstrend der Jugendkultur. In B. Strauß u.a. (Hrsg.), Expertise im Sport (S. 164-165). Köln: bps. Marlovits, A.M. (2001). Snowboarding – Zur Psychologie einer Sportart und heraldischen Funktion seiner Gerätschaft. Sportwissenschaft 4, 425-436.
 
3. Bewegungspsychologie
Laufzeit: 2001-2002
Art des Projektes: Auftragsforschung 
Kooperationspartner: Adidas AG
Publikationen: Marlovits, A.M. (2003). Rituale als Bausteine von Alltag und Kultur des Menschen. In M. Passolt & V. Pinter-Theiss (Hrsg.), „Ich hab eine Idee...“ Psychomotorische Praxis planen, gestalten, reflektieren (S. 34-38). Dortmund: Verlag Modernes Lernen. Marlovits, A.M. (2003). Zwischen Unbelehrbarkeit und Wandlungsbereitschaft. Journal für LehrerInnenbildung 3, 61-70. 

4. Emotionale Zustände im Hochleistungssport
Laufzeit: 2001-2004
Art des Projektes: Kooperation in Forschung
Kooperationspartner: Deutsche Sporthochschule Köln 
Publikationen: Marlovits, A.M. (2002). Leistungsfiguration – Qualitative Untersuchungen zur optimalen psychischen Verfasstheit in Leistungssituationen im Sport. In B. Strauß u.a. (Hrsg.), Expertise im Sport (S. 81-82). Köln: bps. Marlovits, A.M. (2002). Erlebnis Tiefschneefahrt. Ein Beitrag zur Psychologie des Berauschtseins. In F. Neuhaus (Hrsg.), Bewegung und Möglichkeit. (S. 123-136). Hamburg: IbbA.  Marlovits, A.M. (2001). Tag – Sport – Traum. In L. Salber & A. Schulte (Hrsg.), Traum, Träume, Träumen (S. 100-112). Gießen: Psychosozialverlag. 

5. Kriseninterventionskonzepte für abstiegsbedrohte Profimannschaften

Laufzeit: 2000-2001
Art des Projektes: Forschung in Kooperation 
Kooperationspartner: Deutsche Sporthochschule Köln
Publikationen: Kirchhof, O. & Marlovits, A.M. (2001). Krisenhafte Entwicklungen in abstiegsbedrohten Profimannschaften: Grundlagen eines psychologischen Kriseninterventionskonzepts für Trainer. In D. Teipel, H. Kemper & D. Heinemann (Hrsg.), Nachwuchsförderung im Fußball (S. 139-143). Hamburg: Czwalina. Kirchhof, O. & Marlovits, A.M. (2001). Führungsforschung – Führungsberatung: Ein Handlungsforschungsansatz mit Mannschaftstrainern. In J. R. Nitsch (Hrsg.), Denken, Sprechen, Bewegen (S. 427-433). Köln: bps. 

6. Krisen im Hochleistungsfußball
Laufzeit: 2009-2011
Art des Projektes: Drittmittelprojekt 
Kooperationspartner: Hannover96
Publikationen: Marlovits, A.M., (i.Vb). Mannschaften in der Krise. Entwicklungsverläufe und Behandlungsmöglichkeiten.

7. Gruppendynamische Prozesse in Profimannschaften im Fußball

Laufzeit: 2010-2011
Art des Projekts: Forschung in Kooperation
Kooperationspartner: 1. FC Köln 
 
8. Anforderungen an Tageszeitungen im Wandel der Zeit
Laufzeit: 2013-2015
Art des Projekts: Drittmittelprojekt (Kooperative Forschung)
Kooperationspartner: Funke Mediengruppe

9. Psychologie der Dinge – Annäherungen an das Gegenständliche
Laufzeit: 2013-2015
Art des Projektes: Drittmittelprojekt (Kooperative Forschung)
Kooperationspartner: Ströer Media AG
Publikation: Fitzek, H. & Marlovits, A.M. (2015). Zum Stand der Dinge. Annäherung an das Gegenständliche. Berlin: Braus.

10. Psychologie der Spieldynamik in der Fußballbundesliga
Laufzeit: 2014
Art des Projekts: Drittmittelprojekt (Kooperative Forschung)
Kooperationspartner: Werder Bremen

11. Strategien zur Nachwuchsarbeit im Profibaskettball
Laufzeit: 2014-2017
Art des Projekts: Kooperation in Forschung
Kooperationspartner: Alba Berlin Nachwuchsakademie

12. Nachwuchskonzept Fußballbundesliga
Laufzeit: 2015-2017
Art des Projekts: Kooperation in Forschung 
Kooperationspartner: Werder Bremen Leistungszentrum
 
13. Aufstieg in die höchste Spielklasse der Bundesliga – Erfolgsfaktoren
Laufzeit: 2016-2017
Art des Projektes: Drittmittelprojekt (Kooperative Forschung)
Kooperationspartner: SKN St. Pölten


Publikationen